Tyros Vorbereitung


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Operation “Tyros”: Auslieferungen - Abwicklungen


Version 02 vom 25. April 2016

Zweck der Vorbereitungsphase

Die erste Auslieferungsgruppe (Version 04) umfasst elf Teilnehmerinnen, elf Schwestern. Für jede einzelne dieser Schwestern wird eine Sondergruppe mit Geiseln gebildet, allein zum Zweck ihrer Auslieferung. Aus diesen Sondergruppen heraus finden auch zunehmend Abtransporte statt. Dahinter steht ein neues Vorgehen der linken Seite, die Auslieferungen betreffend.

Einerseits wird nun nicht mehr darauf gewartet, bis Schwestern sich ausreichend von Rechtsland entfernt haben. Diese notwendige Abstandsbildung soll künftig im Linksland schon vor und auch nach erfolgter Auslieferung stattfinden.

Und andererseits sieht sich die Polizei der linken Seite inzwischen in der Lage, Angriffe der rechten Polizisten gegen Leute im Linksland hinreichend abzuwehren. Die Schwierigkeit bisher lag bekanntlich darin, dass Schwestern im Niemandsland nur begrenzt vor rechten Angriffen geschützt werden konnten.

Angst und Zögern der Schwestern

Das Problem mit den Auslieferungen verlagert sich nun weg von den Drohungen und Angstmachereien der Rechten Polizei. An ihre Stelle tritt nun das Zögern der Schwestern, allesamt Angehörige der Rechten Polizei. Die Schwestern sind alle von rechts her auf Befehl und Gehorsam getrimmt.

Bisherige Versuche, Schwestern zum Reden mit der linken Seite oder zu Caféhausbesuchen zu bringen, das Ganze bereits unter angenommenen Bedingungen des Linkslands, scheiterten alle am gleichen Punkt: Die rechte Seite verweigerte ihre Zustimmung und damit war das Thema für die Schwestern gestorben.

Anders ausgedrückt: Schwestern verweigern konsequent, sich gegen Rechtsland zu stellen. Und bei jenen, die teilweise lautstark Status BI für sich reklamieren, ist immer wieder zu notieren, dass für sie die Rechte Polizei bestimmt, was sie für die linke Seite tun dürfen und was nicht.

Somit sieht sich die linke Seite vor die Aufgabe gestellt, die Simulation von Linksland für Schwestern bei der Rechten Polizei zu erzwingen, um jeden Preis.

Unterstellung von Linksland-Bedingungen

Alle Vorgänge um die ersten elf Schwestern herum laufen bereits unter Linksland-Bedingungen. Sie sind alle bereits sehr nahe an Linksland und die Sicherheit wird anfängliche Ausflüge mit den elf Schwestern auch dazu verwenden, um das Abwehren der Rechten Polizei im Linksland vorzuführen.

Das hat aber auch zur Folge, dass Schwestern bereits wie im Linksland behandelt werden. Zum Ärger wird es dann kommen, wenn Schwestern im Rechtsauftrag diese anfänglichen Ausflüge ablehnen. Und das ist auch schon geschehen, wie eigentlich nicht anders zu erwarten.

Sie stehen zwar alle noch formal unter Status BI, aber mit dem Beginn dieser Ausflüge, mit den Caféhausbesuchen und einschließlich der vorgesehenen Fahrten nach Szentgotthard und Maribor wird alles schon unter Linksland gestellt.
Das will heißen, dass die eigentlichen Reibereien bereits vor den Auslieferungen stattfinden werden. Die Rechte Polizei ihrerseits wird aber auf eine Mitwirkung unter Status BI drängen und so ist zu erwarten, dass es vor allem am Anfang heftig zugehen wird.

Ausflüge

Gespräche mit den Schwestern, Caféhausbesuche und Fahrten nach Szentgotthard und nach Maribor sollen bereits ohne jegliche Mitwirkung und ohne Einflussnahme der rechten Seite stattfinden.
Dagegen wehrt sich die rechte Seite mit aller Erbitterung, ohne Mitwirkung der Rechten Polizei darf es so etwas nicht geben, meint sie.

Der Vorschlag lautet stets, dass ich mich mit einer Schwester treffe, dass wir zu Fuß in ein Caféhaus laufen, dort uns für zehn Minuten oder eine Viertelstunde hinsetzen, einen Kaffee trinken und dann zurücklaufen.

Wichtig ist es nicht, dass es beim ersten Mal funktioniert, sondern dass so lange wiederholt wird, bis es funktioniert. Erfolgreich heißt dabei: Wir beide allein gehen zu Fuß hin, wir reden auch, trinken dort allein Kaffee und laufen auch allein zurück. Das alles geschieht ohne jegliche Mitwirkung der Rechten Polizei. Ist es schließlich hinzukriegen, wird das Ganze mehrfach wiederholt.

Unter diesen Umständen wird von Schwestern erwartet, dass sie in solchen Dingen auf die rechte Seite nicht mehr hören. Ob die Amerikaner oder die Rechte Polizei mit Gesprächen und Ausflügen einverstanden sind, das soll keine Rolle mehr spielen, auch nicht für Szentgotthard oder für Maribor.

Verhalten der Amerikaner und der Rechten Polizei

Die linke Seite betreibt im Niemandsland zwischen links und rechts eine konsequente Zurückhaltung beim Zurückschlagen rechter Angriffe. Denn im Niemandsland, im Status BI, sind eben beide Kriegsparteien für Schwestern zuständig.

Dafür aber fordert die Polizei der linken Seite, hier als „Sicherheit“ bezeichnet, dass Schwestern nach ihrer Auslieferung in das Linksland unter Status LL von rechts her völlig in Ruhe gelassen werden. Ganz sicherlich wird sich die Rechte Polizei überhaupt nicht daran halten, dann aber hat die Sicherheit aufgrund ihrer Alleinzuständigkeit für Linksland erweiterte Möglichkeiten, diese Angriffe abzuwehren. Es ist jetzt schon abzusehen, dass dabei die Zahl der täglichen Abtransporte sich drastisch erhöhen wird. Die Sicherheit ist knapp ausgestattet mit Zeit und Kapazitäten, sie kann es sich nicht leisten, endlose und sich wiederholende Angriffe gegen Linksland hinzunehmen.

Die Sache ist deswegen so kontrovers, weil die Amerikaner ihr grundsätzliches Einverständnis mit Auslieferungen schon erklärt hatten. Dass man dabei auf Status BI besteht, hatte man listigerweise den inländischen rechten Beamten zugeschoben. Es stellte sich somit heraus, dass Vortäuschung betrieben wurde.
Damit sind beim ersten Probelauf für Auslieferungen die Amerikaner bereits komplett eingebrochen. Das sind dann eben solche Momente, bei denen die Sicherheit extrem sparsame Formen von Freundlichkeit zeigt. Und da man den Amerikanern nun nichts mehr zu glauben braucht, kann man von links aus umso heftiger über sie herfallen.

Bleibt noch die Gewaltkarte, sind die rechten Polizisten besonders aufgebracht, dann drohen sie mit rüder Vergewaltigung, mit grausamen Verstümmelungen und mit Umbringen.
Es ist durch links auch schon bestimmt und mitgeteilt worden, wer und wie viele sich dann bei rechts auf den Opferaltar legen müssen. Die Sicherheit hält sich in diesem Fall auch nicht an das Fußvolk in den Sondergruppen, sondern dann geht es ausschließlich um Leute mit goldenen Tressen an den Schultern, bevorzugt bei den Amerikanern. Geiseln dieser Art sind eine gängige Praxis an den Grenzlinien zwischen links und rechts.
Praktisch sieht das unter anderem so aus, dass in Graz farbige Amerikaner, Angehörige der US Streitkräfte und als Rechte hier im Einsatz, an ihrer Abreise gehindert werden. Links hat sie als Geiseln auf unbestimmte Zeit festgesetzt.

Sondergruppen

Geiseln in Verbindung mit Auslieferungen werden zu Sondergruppen zusammengefasst und einem Druckmaximum ausgesetzt. Zu erkennen sind diese Geiseln, meistens rechte Beamte der Sicherheit, an ihrer elend blassen Gesichtsfarbe.

Ich selbst bin häufigen Nachtangriffen von rechter Seite her ausgesetzt. Schmerzen können die rechten Beamten mir nur noch selten zuweisen und dann auch nur in abgemilderter Form. Meistens geht es um starkes Herzklopfen, das nun wiederum bringt Schlafentzug mit sich.

Die nächtlichen Angreifer werden mir regelmäßig am nächsten Tag gezeigt. Es sind jedes Mal andere Leute, die rechte Seite betreibt konsequent ein Turnussystem. Zunehmend stellt sich dabei auch heraus, dass Leute im Status BI bei den rechten Beamten, die eigentlich zu meinem Schutz abgestellt sind, diese Angriffe im Rechtsauftrag durchführen. Je stärker sich die linke Seite durchsetzt, umso mehr driften Beamte im Status BI wieder nach rechts. Entweder nimmt die Bedrohung der rechten Seite ihnen gegenüber zu oder sie fürchten, für eigene Vergehen doch noch zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Eine mögliche Antwort der linken Seite bestand in “Kumulation”. Es wird ein Pool gebildet, in den alle Angreifer gegen mich eingestellt werden, dort regelmäßigen Schmerzen ausgesetzt sind und auch bis zum Ende der Angriffe darin verbleiben.
Das Verfahren erwies sich aber als zu aufwendig und auch als technisch nicht immer durchführbar. Voraussetzung zum Beispiel ist, dass alle Beteiligten über die Lebensdauer eines Pools zur Verfügung stehen.

Leichter lässt sich so etwas in den Sondergruppen realisieren. Gedacht waren diese zunächst als Gruppen, in denen Geiseln für Fristsetzungen, also für Abtransporte eingestellt werden. Geiseln, meist rechte Beamte der Sicherheit, erfahren in den Sondergruppen regelmäßige Schmerzen und sie werden darauf hingewiesen, dass sie mit ihrer Einstellung in eine Fristsetzung geraten können.
Wer also Angriffe gegen Schwestern im Transfer oder gegen Personen im Linksland anordnet oder durchführt, der hat zu erwarten, dass er in die Sondergruppe der oder des Betroffenen aufgenommen wird.
Angedroht von links her werden Aufnahmen in Sondergruppen nicht, denn erfahrungsgemäß bewirkt das rein gar nichts.

Und eine Eingliederung in eine Sondergruppe besteht solange, bis zu erwarten ist, dass die Angriffe von rechter Seite her nicht mehr fortgesetzt werden.
• Die erste Bedrohung einer Geisel besteht darin, dass die Dauer der Zugehörigkeit zu einer Sondergruppe unbestimmt ist. Eine Geisel entkommt einer Sondergruppe nur auf zwei Wegen: Abtransport oder Entlassung durch links.
• Die zweite Bedrohung für die Geisel ist der Umstand, dass mit einer Aufnahme die Möglichkeit der Fristsetzung ein ordentliches Stück näher gerückt ist. Fristsetzungen und Abtransporte erfolgen künftig nahezu ausschließlich aus den Sondergruppen heraus.
Und hier liegt auch der Unterscheid zu den anderen definierten Geiselgruppen. Diese sind nicht mit Fristsetzungen verbunden, darin geht es ausschließlich um Schmerzen und um Schlafentzug.
• Die dritte Bedrohung, die regelmäßigen täglichen intensive Schmerzen, wird im Alltag die größten Auswirkungen zeigen. Nicht zu vergessen ist die Möglichkeit für die linke Seite, innerhalb von Sondergruppen über diese Schmerzen auch Deaktivierungen durchzuführen. Das bekannte Bild dazu ist der Gang treppabwärts.

Da ich nachts auch nicht mehr viel Ruhe habe, werde ich für mich selbst die Sondergruppe “Shark” einrichten.

In den Listen sind unter “Nabucco” all jene aufgeführt, die man in den ersten Anläufen nach Linksland bringen will. Für jede einzelne Beteiligte wird vorsorglich eine Sondergruppe eingerichtet. Unter “Karthago” wird dann auch jeder Schwester bzw. Tochter ein Gebiet für Flächenangriffe zugeteilt.


Fristsetzungen und Abtransporte

Neu ist, dass Geiseln in Sondergruppen eine Frist gesetzt werden kann und nach Verstreichen des Zeitraums werden sie ohne weitere Kommentare eingesammelt.

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