Tyros


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Operation “Tyros”: Auslieferungen - Abwicklungen


Version 05 vom 14. Oktober 2016

Beteiligte:
“Betroffene”: Personen, die einer Auslieferungsprozedur unterzogen werden.
“Auslieferungsgeber”: Dienstellen auf amerikanischer Seite, die eine Auslieferung etrklären.
“Auslieferungsnehmer”: Inländische Sicherheitsbehörden der linken Seite, die Auslieferungserklärungen annehmen und Betroffene für Linksland übernehmen.

(1) Auslieferung bedeutet hier eine vollständige Überstellung Betroffener von der rechten auf die linke Seite, sie werden der Kommandogewalt der rechten Seite gänzlich entzogen.

(2) Nach einer Auslieferung stehen Betroffene im Linksland ausschließlich unter Status LL. Dieser Status kann dann nur noch mit Zustimmung der linken Seite erneut geändert warden.

(3) Nach einer Auslieferung besteht für Betroffene der gleiche Zustand wie er auch bei mir vorliegt: Ausschließlich der linken Seite zugeordnet und ohne Gehorsam gegenüber rechts und ohne Handeln für rechts.
Jegliche Verpflichtungserklärungen und Eide, die von Betroffenen gegenüber der rechten Seite abgegeben wurden, erlöschen mit einer Auslieferung. Rechtlich sind sie ohnehin unwirksam.

(4) Wer nach links ausgeliefert wurde, der bleibt später auch im Linksland, völlig unabhängig von seinem jeweiligen, weltweiten Aufenthaltsort.
Status LL beinhaltet auch regionale Unabhängigkeit. Es spielt keine Rolle, wo sich Personen nach ihrer Auslieferung aufhalten, sie bleiben dann stets mit ihrem Status LL verbunden.
Das gilt auch für Grenzübertritte, für einen Aufenthalt in einem anderen Land. Mit einem Grenzübertritt werden automatisch die entsprechenden Informationen an die Sicherheitsbehörden des neuen Aufenthaltsortes überstellt.

(5) Eine Auslieferung wird durch zuständige Dienststellen bei den Amerikanern angeordnet.
Sie muss von den Amerikanern immer gegenüber der linken Seite erfolgen. Sie muss stets gut sichtbar und eindeutig erklärt werden.

Der Inhalt der Anordnung zur Auslieferung beinhaltet den vollständigen, dauerhaften und bedingungslosen Wechsel von Betroffenen auf die linke Seite.
Ebenso Bestandteil der Anweisung muss sein das Einverständnis der zuständigen US Dienststellen, dass mit einem Wechsel nach Linksland jegliche Form von Status BI erlischt.

Noch deutlicher formuliert: Die amerikanische Seite erklärt eindeutig und unmissverständlich, dass jeder Auslieferungsvorgang untrennbar mit einem Status LL verbunden wird.


(6) Es wird ausdrücklich festgestellt, dass Betroffene nach ihrer Auslieferung mit der linken Seite in ständigem Kontakt bleiben, in mündlicher und schriftlicher Form.

(7) Die US Vertreter der rechten Seite stehen anschließend auch dafür ein, dass von der inländischen Rechten Polizei jegliche Maßnahmen zur Verletzung einer vollzogenen Auslieferung zu unterlassen sind und dass alle hier genannten Bedingungen eingehalten werden.

(8) Natürlich sind nach einer Auslieferung Versuche der Rechten Polizei zu erwarten, ungerührt mit Anweisungen, Drohungen und Druck gegenüber Betroffenen fortzufahren. Was man sich damit einhandelt, kann man am besten dadurch ausprobieren, dass man es mit diesen Punkten einmal bei mir versucht.

(9) Betroffene schließen Transfer und Auslieferung dann ab, wenn Folgendes erreicht ist:
• Ausschließliches Orientierung an der linken Seite
• Einhalten der Spielregeln auf der linken Seite, vor allem: nichts Ungesetzliches
• Keinerlei Annahme rechter Weisungen
• Keinerlei Annahme von Aufträgen der rechten Seite
• Keinerlei Tätigkeit für die rechte Seite aus eigenem Antrieb.

(10) Betroffene müssen bei Rückfällen damit rechnen, dass sie in verstärkter Form wieder den Druckprozeduren der linken Seite unterworfen werden.

(11) Nach einigem Hin und Her und nach seltsamen Erfahrungen mit völlig erschöpften oder störrischen Amerikanern (Beamte der CIA) lege ich erst einmal einen vorläufigen Ablauf fest.

Zuständige Angehörige der CIA werden aufgefordert, in einem Café hier in der Gegend zu erscheinen. Dort treffen sie auf eine oder mehrere Betroffene. In den ersten Durchläufen werden das alles Töchter von mir sein.

Gegenüber den Töchtern werden die Auslieferungsgeber erklären, dass sie mit zwei Dingen einverstanden sind.
Erstens, dass ich mit den Betroffenen allein ins Ausland fahren kann, damit wir uns dort in Ruhe unterhalten können.
Zweitens, dass die Betroffenen nach Linksland wechseln, völlig frei von rechten Bedingungen und Auflagen und stets unter Status LL.

Wichtig ist dabei, dass Betroffene ab dem Beginn der ersten Fahrt ins Ausland bereits unter Status LL gestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt ist die rechte Seite für Betroffene nicht mehr zuständig.

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