Oktogon Journal02


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Oktogon Journal Version 04 vom 01.11.2017


Inhaltsverzeichnis Anfang

32 Kontakt mit Amerikanern sowie Kontakt mit mir im Auftrag der Amerikaner
31 Schwarze Schirmkappen
30 Der Ablauf zu den Artikeln 26 und 29
29 Die erste Auslieferungsgruppe und weitere
28 Drei Finger
27 Army, Company und Gesprächswünsche
26 Zahlungsvorschläge und Auslieferung

Inhaltsverzeichnis Ende



32 Kontakt mit Amerikanern sowie Kontakt mit mir im Auftrag der Amerikaner
09. April 2018

Die Töchter werden allgemein gebeten, jeglichen Kontakt mit den Amerikanern zu vermeiden. Es geht vor allem um jene Amerikaner, die als Österreicher getarnt sind. Und über diese wissen nur wenige Leute, dass sie eigentlich als Angehörige der CIA oder der US Streitkräfte hier agieren.
Soweit sich der Kontakt nicht vermeiden lässt, wird eine deutlich sichtbare Zurückhaltung empfohlen. Beim Reden mit Amerikanern sind von linker Seite her mehrstündige Zahnschmerzen zu erwarten. Soweit (getarnte) Amerikaner ihrerseits Kontakt mit Inländern aufnehmen, müssen sie sich dafür zunehmend auf Nierenschmerzen einstellen.

Besonders bei der CIA ist damit zu rechnen, dass sie nach den ersten Auslieferungen versuchen wird, jegliche Verbindung zu Leuten im Linksland zu unterbrechen. Deshalb will man von linker Seite her vorsorglich ein Gegengewicht schaffen.

Weiters werden diese Amerikaner von der linken Seite angehalten, die Töchter anzuweisen, mit mir zu reden. Bisher unternehmen die Amerikaner jedoch alles, um genau das Gegenteil zu erreichen. Da ich mich bereits im Linksland befinde, betrachten mich die Amerikaner wohl als eine Art Übungsobjekt. Zudem planen sie vermutlich auch, später den Kontakt von Ausgelieferten im Linksland mit allen verfügbaren Kräften zu behindern.


31 Schwarze Schirmkappen
07. Februar 2018

Ich suche ziemlich regelmäßig ein Café in Graz auf, in dem bisher die CIA das sagen hat. Dort müssen seit einiger Zeit die Mitarbeiterinnen im Service schwarze Schirmkappen bei ihrer Arbeit tragen.
Die stehen ihnen ganz ausgezeichnet, noch schmucker aber würden solche Kopfbedeckungen in Dunkelgrün wirken.

So fordern wir von der linken Seite her die Zuständigen bei der CIA auf, die Mitarbeiterinnen anzuweisen, ab sofort nur noch dunkelgrüne Schirmkappen (Uni-Farbe) zu tragen.
Bis zur Erledigung dieser Angelegenheit wird man die Leute bei der CIA mit ständigen Schmerzen daran erinnern. Das nur für den Fall, dass sie den Auftrag vergessen sollten.
Machen die Beteiligten bei der CIA daraufhin ein Tragen der Schirmkappen wieder rückgängig, so wird das die Schmerzen weder mindern noch aussetzen.


30 Der Ablauf zu den Artikeln 26 und 29
02. Januar 2018


07. 02. 2018 Nachtrag 5: Beginn des Rotationsverfahrens (T5)
Da weder Army, noch CIA und auch nicht die Rechte Polizei zu einer Erfüllung der Artikel 26 und 29 beitragen wollten, läuft als nächster Schritt die Rotation an.

Der Beginn der Rotation wird festgelegt mit

Donnerstag, 08. Februar 2018 um 14 Uhr.

Es kommt nun ab morgen zu regelmäßigen, wöchentlichen Übergaben von Geiseln an Behörden der Russischen Föderation bzw. der Volksrepublik China.
Vor- und Bereitstellungsfristen entfallen künftig, die Übergaben erfolgen unmittelbar zu diesen Wochenterminen.
Ein erheblicher Anteil der Geiseln wird aus rechten Polizisten, besonders aber aus rechten Beamten bestehen.

29. 01. 2018 Nachtrag 4: Terminsetzung für die zweite Bereitstellungsfrist
Der Beginn der nächsten Bereitstellungsfrist (T4) wird mit

Dienstag, 30. Januar 2018 um 12 Uhr mittags

bestimmt. Sie endet am

Dienstag, den 06. Februar 2018 ebenfalls um 12 Uhr.

Anschließend erfolgen die Übergaben an die Behörden in Russland und in China.

20. 01. 2018 Nachtrag 3: Auslieferung im Rahmen von Artikel 26
Die unter T2 in Polen bereitgestellte Gruppe wurde nach dem Ablauf der Frist (Freitag, 19. Januar 2018 um 14 Uhr) an die Sicherheitsbehörden in Russland übergeben. Die Übergabe ist inzwischen abgeschlossen. Die Geiseln werden in russischen Lagern festgesetzt.

Zum weiteren Vorgehen werden nun die Forderungen aus den Artikeln 26 und 29 zusammengefasst. Das betrifft ebenso die verlangte Zahlung aus Artikel 26.

Die Fortsetzung der Operation ist unter Punkt 04 beschrieben. Während unter Artikel 26 nur US Beamte und inländische rechte Beamte vorgesehen waren, wird die zweite Geiselgruppe zusätzlich rechte Polizisten umfassen. Somit werden vier Untergruppen gebildet:
• US Angehörige der Streitkräfte (als österreichische Staatsbürger getarnt)
• US Angehörige der CIA (als österreichische Staatsbürger getarnt)
• Inländische rechte Beamte
• Rechte Polizisten, Inländer oder auch Ausländer, die im Inland für US Streitkräfte oder für die CIA tätig sind.
Die Zahl der Geiseln richtet sich nach der Kopfzahl der geforderten Auslieferungen.
Neben der Russischen Föderation wird beim zweiten Durchlauf auch die Volksrepublik China Geiseln aus den Artikeln 26 und 29 aufnehmen.

Die zur Auslieferung vorgesehenen Angehörigen der Halbenrain-Gruppe sind in Artikel 29 unter „Gruppe 1.1“ benannt. Erweitert wird zudem die Gruppe 1.1 um jene Personen, für die im Rahmen von Calw 2 bedingungslose Auslieferung unter Status LL verlangt wird.
Für alle Teilnehmer dieser Gruppe werden Auslieferung und Freigabe für Linksland gefordert, unverändert unter Status LL und auch sonst ohne jegliche Bedingungen.
Begonnen werden alle Auslieferungsvorgänge damit, dass die Betroffenen mit mir im Rechtsauftrag Gesprächsverbindung aufnehmen und diese auch ungestört fortsetzen können.

Die Fristen im zweiten Durchlauf für T3 und T4 wurden angepasst und ebenfalls auf sieben Kalendertage ausgelegt.

Der Beginn der nächsten Vorfrist (T3) wird mit Montag, 22. Januar 2018 um 12 Uhr mittags bestimmt. Sie endet am Montag, den 29. Januar 2018 ebenfalls um 12 Uhr.

12. 01. 2018 Nachtrag 2: Beginn (T2) und Ende der Bereitstellung
Die Wartefrist nach der inzwischen erfolgten Bereitstellung für Artikel 26 beginnt am Freitag, den 12. Januar um 14 Uhr.
Sie endet am Freitag, den 19. Januar 2018 ebenfalls um 14 Uhr.
Für den angegebenen Zeitraum wurde eine Geiselgruppe aus 15 Köpfen (Army, CIA und inländische rechte Beamte) an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland vorläufig stationiert.

03. 01. 2018 Nachtrag 1: Beginn (T1) und Ende der Vorfrist
Die Vorfrist für Artikel 26 beginnt am Donnerstag, den 04. Januar um 12 Uhr mittags.
Sie endet am Donnerstag, den 11. Januar 2018 ebenfalls um 12 Uhr mittags.



01 Die Vorfrist

Ab dem Zeitpunkt T1 (wird noch vorgegeben) werden Army, CIA und die zuständigen inländischen rechten Polizisten nochmals zur Erfüllung des Artikel 26 aufgefordert:
• Vollständige und bedingungslose Auslieferung von Pummel. Das beginnt mit der Anweisung an sie, mit mir Verbindung aufzunehmen. Der weitere Ablauf ist dann bekannt.
• Zahlung des von der linken Seite verlangten Betrags.

Ab dem Zeitpunkt T1 wird dafür eine Frist von sieben Kalendertagen (7 x 24 Stunden) von der linken Seite angesetzt.

02 Die Bereitstellung

Erfüllen die Amerikaner und die rechten Inländer den Artikel 26 nicht oder nur teilweise, wird eine erste, noch kleine Geiselgruppe auf den Weg geschickt.
Diese Gruppe wird an einer Grenze zu Russland für eine Übergabe bereitgestellt. So etwas kann in Polen, Rumänien oder Bulgarien geschehen. Es kann aber auch in einem anderen Land stattfinden, das eine gemeinsame Grenze mit Russland aufweist.

Ab dem Zeitpunkt der abgeschlossenen Bereitstellung beginnt eine zweite Frist T2 zu laufen.
Die Laufzeit beträgt ebenfalls sieben Kalendertage, sieben mal 24 Stunden.

03 Die Übergabe

Erfolgt bis zum Ablauf dieser zweiten Frist immer noch keine vollständige Erledigung des Artikels 26, so wird diese erste Geiselgruppe in die Obhut der linken Seite (Sicherheitsbehörden) in Russland übergeben.

Die Frage einer Rückkehr dieser Gruppe bei dann doch nachfolgender vollständiger Erledigung des Artikels 26 bleibt zunächst offen. Denn es steht dann trotzdem noch der Artikel 29 aus.

04 Die Fortsetzung

Die bis dahin offen gebliebenen Forderungen aus Artikel 26 werden daraufhin mit Artikel 29 zusammengefasst.

In Artikel 29 wird von links her zunächst die Auslieferung der Gruppe 1.1 gefordert.
Hinzu kommen auch die von links angemeldeten Auslieferungswünsche im Rahmen der Operation Calw 2.
Die Mitglieder der Auslieferungs-Gruppe 1.2 werden noch festgelegt, diese zweite Gruppe wird ungefähr 100 Köpfe umfassen. Gruppe 1.2 ist aber noch nicht Bestandteil des hier beschriebenen Ablaufs.

Es wird anschließend eine nächste Geiselgruppe gebildet. Sie wird überwiegend Amerikaner, aber auch rechte Beamte und rechte Polizisten im Inland umfassen.
Von der Kopfzahl her wird die zweite Gruppe ungefähr der Anzahl der verlangten Auslieferungen entsprechen: Die Leute der Gruppe 1.1 und von Calw 2 zusammengezählt.

Bis zur vollständigen Erfüllung der Artikel 26 und 29 wiederholt sich nun der Ablauf.
• Vorfrist (Frist T3)
• Bereitstellung (Frist T4)
• Übergabe
Die Fristdauern für T3 und für T4 betragen ebenfalls 7 Kalendertage: 7 x 24 Sunden.

05 Die Rotation

Wurden bis dahin die Artikel 26 und 29 nicht vollständig erledigt, wird zu einer Rotation gewechselt.
In wöchentlichen Abständen (jeweils sieben Kalendertage) werden immer weitere Geiselgruppen, nunmehr ohne vorherige Bereitstellung, direkt an Sicherheitsbehörden in China und in Russland überstellt. Die Größe dieser aufeinanderfolgenden Geiselgruppen wird jeweils der Zahl der geforderten Auslieferungen entsprechen.

Der Beginn einer Rotation mit Zeitpunkt T5 wird dann ebenfalls noch bekanntgegeben. Das Ende eines angelaufenen Rotationsverfahrens bleibt vorläufig ausdrücklich unbestimmt.


29 Die erste Auslieferungsgruppe und weitere
01. November 2017

Nachtrag 5: Aufnahme einer weiteren Tochter und von weiteren Halbenrain-Angehörigen
01. Januar 2018

• DorsayM
• DorsayT3
• EbonyM
• KühleM

Zusätzlich wird die Dorsay-Sippe der Auslieferungsgruppe 1.1 zugeteilt. Die Gruppe 1.1 umfasst damit 26 Personen.

Nachtrag 4: Nochmalige Erweiterung der Auslieferungsgruppe 1.1
18. Dezember 2017

Fünf Angehörige der Halberaingruppe, alle sind sie Töchter von mir, werden zusätzlich in die Gruppe 1.1 aufgenommen:

• Gurlitt (Wechsel von Gruppe 1.2 zu Gruppe 1.1)
• Ibo
• Modena-C
• Modena-O
• Sunday

Die Gruppe 1.1 umfasst somit 18 Personen. Zu den Mitgliedern der Gruppe 1.1 siehe die Aufstellung weiter unten. Für die Gruppe 1.2 sind bereits 50 Beteiligte vorgesehen.

Nachtrag 3: Verbindung mit Calw 2 - Bildung einer Auslieferungsgruppe
16. Dezember 2017

Nachtrag 3 betrifft Beteiligte, die als ehemalige Angehörige oder Auftragnehmer des MfS oder der KoKo in der DDR mit der Operation Calw 2 in Verbindung stehen.

Dieser Personenkreis erhält mit sofortiger Wirkung den gleichen Status wie die Mitglieder der Auslieferungsgruppe 1.1. Diese Auslieferungsgruppe aus Nachtrag 3 wird mit dem Schlüssel „1.3“ bezeichnet.

Somit wird für diese Leute aus Gruppe 1.3 ebenfalls vollständige Entlassung aus Rechtsland und Überstellung nach Linksland verlangt. Und wie üblich ausschließlich unter Status LL und ohne jegliche Bedingungen. Diese Forderung der linken Seite richtet sich an die zuständigen Beamten der US Streitkräfte und der CIA sowie an betroffene rechte Beamte im Inland.

Der Personenkreis für die Gruppe 1.3 wird von der linken Seite bekanntgegeben.

Bis zur vollständigen Auslieferung nach Linksland werden zunächst die Maßnahmen unter Calw 2 ausgesetzt. Jedoch bleiben die bestehenden Druckszenarien der Sicherheit aufrecht und werden durch weitere ergänzt.


Nachtrag 2: Nochmalige Aufteilung der ersten Auslieferungsgruppe
06. Dezember 2017

Die erste Auslieferungsgruppe (einschließlich Pummel) wird nochmals erweitert und anschließend unterteilt in zwei Untergruppen.
Für die Angehörigen der Gruppe 1.1 wird mit sofortiger Wirkung der gleiche Druckrahmen generiert wie er gegenwärtig bereits bei Pummel zur Anwendung kommt. Es ist durch diese Maßnahme zu erwarten, dass sich die Druckwirkung gegen die Beteiligten auf der rechten Seite, Company, Army, rechte Beamte sowie rechte Polizisten vervielfachen wird.
Der Forderungen in Artikel 26 werden durch den Artikel 29 nicht berührt und bleiben unverändert aufrecht.
Ziel ist es auch, alle Angehörigen der Gruppen 1.1 gleichzeitig durch Freigabe und Auslieferung zu bringen.
Die Gruppe 1.2 wird zu einem späteren Zeitpunkt, nach der Erledigung der Auslieferung für Gruppe 1.2, ebenfalls in das Auslieferungsverfahren einbezogen.
Der Ablauf bleibt wie bereits festgelegt.
• Freigabe seitens der Amerikaner und der Rechten Polizei zur Kontaktaufnahme mit mir.
• Aufforderung der linken Seite an Army bzw. Company, einer bedingungslosen Auslieferung zuzustimmen.
• Zustimmung durch Army, Company und Rechte Polizei zur Auslieferung.
• Fahrt über die Grenze (Szentgotthard, Ober-Radkersburg oder Maribor) als Eintritt nach Linksland.

Nach Erreichen des Linkslands soll sich im Leben der Betroffenen so wenig wie nur möglich ändern, allerdings mit drei wichtigen Ausnahmen:
• Für Leute im Linksland ist nur noch und ausschließlich die Sicherheit der linken Seite zuständig.
• Betroffene nehmen im Linksland nur noch Weisungen der linken Seite entgegen und von keiner anderen Seite.
• Betroffene werden nicht mehr für die rechte Seite tätig, weder nach Auftrag noch aus eigenem Antrieb.
Behalten Sie bitte auch im Auge, dass eine Rückkehr von Linksland nach Rechtsland dann nicht mehr möglich ist.

Gruppe 1.1

Ebony
EbonyM (Mutter)
Glare
Gloria
Kühle
KühleM (Mutter)
Pummel

Fuchsberg
Fuchsberg2 (Schwester)
Gurlitt
Ibo

Grecco
Pavia-L (Schwester)

Secret2
Vera2

Even
Steady
Still
Trapani-C

Modena-C
Modena-O
Sunday

DorsayM (Mutter)
DorsayT1 (Dorsay)
DorsayT2 (CapGrey)
DorsayT3 (SideBar)

Gruppe 1.2 (noch unvollständig)

Anna
Eos

Grazil
Rubin
Shadow
Solitaire
Triest-S

Nachtrag 1: Eine Zauberformel
19. November 2017

Zur Absicherung der Betroffenen vor, während und nach ihrer Auslieferung kommt die sogenannte „Zauberformel“ zur Anwendung. Die bedeutet im Einzelnen:
Erscheint eine der in der Gruppe 1.1 ausgewiesenen Beteiligten in der Öffentlichkeit, im Zug, im Café, im Bus oder an einem anderen beliebigen Platz, so greift automatisch eine Zauberformel, ohne jegliches Zutun der Beteiligten. Bestimmte Gruppen von ohnehin meist nicht zufällig Anwesenden werden dann unter Schmerzen gestellt. Als Schmerzzonen werden dabei regelmäßig Becken und Zähne zugewiesen.

a. Amerikaner von CIA oder von der Army, inländische rechte Beamte und die anwesenden rechten Beobachter hinter den Kameras: Für sie gilt stets „Zehn und Acht“, will heißen:
Eine Schmerzzuweisung mit einer Gesamtlaufzeit von zehn Stunden. Anteilig über acht Stunden davon wird die Schmerzzuweisung intensiviert.

b. Als einschlägig bekannte rechte Polizisten und aktive Rechte vor Ort (Druckmacher, Drohfiguren, Platzzuweiser und ähnliche Schreckfiguren). Für sie gilt stets „Acht und Sechs“, will heißen:
Eine Schmerzzuweisung mit einer Gesamtlaufzeit von acht Stunden. Anteilig über sechs Stunden davon wird die Schmerzzuweisung intensiviert.

28 Drei Finger
14. August 2017

Ich werde immer wieder Leuten von der Army, von der Company oder rechten inländischen Beamten gezeigt. Fast immer bedeutet das den Wunsch der linken Seite, dass der Betroffene schnell und unkompliziert verschwinden möge.
Die meisten dieser Leute versuchen mögliche Zuschauer damit abzulenken, dass sie mir bei solchen Begegnungen alle nur denkbaren Vorschriften machen, in visueller Form: Den Mund halten, von rechts verschwinden, die Gegend hier verlassen, keine Schmerzen für rechte Krieger und was sie eben sonst so noch drückt.
Ich antworte darauf meistens damit, dass ich drei Finger der rechten Hand anhebe. Das bezieht sich auf die drei Möglichkeiten, die solchen Leuten verbleiben.
• Verschwinden aus dem Inland, freiwillig oder durch Einsammeln
• Gehorsam ausschließlich gegenüber der linken Seite
• Schmerzen von links her in schier endloser Form

27 Army, Company und Gesprächswünsche
26. Juni 2017

Von amerikanischer Seite werden seit dem Erscheinen des Artikels 26 immer wieder Gesprächswünsche an mich herangetragen.
Die Haltung der linken Seite dazu ist bekannt. Mit Plünderern und Gewaltbereiten wird nicht geredet und schon gar nicht verhandelt. Das gilt auch dann, wenn sie im staatlichen Auftrag ihres Heimatlandes vorgehen sollten.
Was wir von der rechten Seite erwarten, ist hinlänglich bekannt. Wir empfehlen Ihnen, in die Gänge zu kommen, sonst geht das Theater einfach endlos weiter.
Es bringt Ihnen ebenso wenig, mir ständig reizende junge Damen anzubieten, denen allen eigen ist, dass sie noch minderjährig sind.

26 Zahlungsvorschläge und Auslieferung

25. April 2018: Nachtrag 7

a. Wegen des Umfangs des Wasserschadens erhöht sich der Betrag von
€ 10000 auf € 20000.
b. Zum Schreiben vom 02. März 2018 wird für das laufende Jahr 2018 vorsorglich ein Betrag von € 10000 angesetzt.
Somit erhöht sich der Gesamtbetrag von € 170 000 auf € 190 000 und wird sofort fällig gestellt.

12. März 2018: Nachtrag 6

Für einen recht dubiosen Wasserschaden im Obergeschoss des Hauses wird eine weitere Rückstellung von € 10 000 gefordert.
Der neue Forderungsbetrag beläuft sich somit auf 170 000 € und wird per sofort fällig gestellt.

07. März 2018: Nachtrag 5
Für Pummel und für mich werden die Abstammungsdokumente eingefordert.

Zuständig sind entweder CIA oder Army, verlangt wird eine sofortige Überstellung der Papiere an die linke Seite.

07. März 2018: Nachtrag 4
Schreiben vom 02. März 2018 - Weitere Nachforderungen

Aufgrund des Schreibens wird die Gesamtforderung über 130 000 € nochmals um 30 000 € erhöht. Der neue Forderungsbetrag beläuft sich somit auf 160 000 € und wird per sofort fällig gestellt.

18. November 2017: Nachtrag 3
Grube für Carport beim Nachbarhaus – Gefahr einer Hangrutschung

Die für einen Carport ausgehobene Grube beim Nachbarhaus ist gegen eine Hangrutschung nicht abgesichert worden. Die über den Abrisskanten provisorisch ausgelegten Planen in den Farben hellgrün und dunkelgrün reichen keinesfalls für eine Abstützung aus. Kommt es zu Erdbewegungen bei Regenfällen oder bei Schneeschmelze, ist zu erwarten, dass der oberhalb der Grube liegende Teil unseres Hauses in Mitleidenschaft gezogen wird. In diesem Fall ist mit einem Abriss des Werkstattgebäudes oder mit aufwendigen Reparaturarbeiten zu rechnen.
Somit erhöht sich die sofort fällige Gesamtforderung
von 84 000 € auf 130 000 €.
Siehe dazu auch die Erweiterung in der nachfolgenden Tabelle.

08. Juli 2017: Nachtrag 2
Kontakt mit Angehörigen der US Armee zwischen 10 Uhr und 10:30 in Feldbach.

Wir weisen nochmals darauf hin, dass von der linken Seite bei beiden Forderungen eine bedingungslose Erfüllung verlangt wird. Äußere Ereignisse wie jene gegenwärtig in Norddeutschland haben dabei keinen Einfluss auf die linke Seite. Bei der Abwicklung der beiden Forderungen bestehen wir darauf, dass Auslieferung und Freigabe von Pummel vorgezogen werden, nach wie vor bedingungslos und nur unter Status LL.
Die linke Seite behält sich außerdem vor, weitere (hochrangige) Geiseln in das laufende Druckverfahren einzugliedern.

04. Juli 2017: Nachtrag 1
a. Sämtliche in der Tabelle aufgeführten Zahlungsbeträge bis 2022 werden sofort fällig gestellt.
b. Die Auslieferung und Freigabe von Pummel für Linksland. Der Vorgang erfolgt unverändert unter Status LL und auch sonst ohne jegliche Bedingungen.

23. Juni 2017 (mit diversen, nachfolgenden Ergänzungen)

Titel

Euro

Fälligkeit

Unterhalt des Hauses/Kfz - Zuzahlungen

12000

sofort

12000

sofort

12000

sofort

12000

sofort

12000

sofort

12000

sofort

Forderungen zur Heizungsanlage

2000

sofort

Forderungen aus Befreiungsantrag

5000

sofort

Rekurs

IS Klageandrohung vom November 2016

5000

sofort

Rückstellung

Folgeschäden aus Hangrutschung

46000

sofort

Rückstellung

Schreiben vom 02. März 2018

30000

sofort

Rückstellung bis 2017 einschließlich

Schreiben vom 02. März 2018

10000

sofort

Rückstellung für 2018 (25.04.2018)

Wasserschaden im März 2018 (25.04.2018)

20000

sofort

Rückstellung

Auslieferung und Freigabe von Pummel

sofort

Auslieferung der Abstammungsdokumente für Pummel

sofort

Auslieferung der Abstammungsdokumente für mich

sofort

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